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Critical Mass Wuppertal Juli 2014

Die FIFA Mafia hat das Viertelfinale zwischen Schland und Frankreich auf den traditionellen Critical Mass Wuppertal Termin (erster Freitag im Monat) gelegt, vermutlich in Absprache mit der ZIS. Dennoch fanden sich gut 70 radelnde Menschen am Treffpunkt ein, um plangemäß nach §27 StVO einen Verband zu bilden. P1020041 P1020080 Bis 20:00 waren die Straßen der Stadt nahezu autofrei. P1020257 P1020178 P1020139 Pünktlich zum Abfiff zogen wir uns zum Hutmacher zurück, um den ersten PS-Hools etwas aus dem Weg zu gehen und sich bei den 30°C Außentemperatur (brasilianische Verhältnisse!) mit einem Getränk abzukühlen. P1020197 P1020211 P1020203 Gegen 20:30 verließ die Gruppe den Hutmacher über die Trasse, um in Katernberg wieder auf der Talachse in Richtung Vohwinkel zu fahren. Das einspurige Stück erwies sich im Kontext der Feierlichkeiten als sicher befahrbar. Am Zoo Stadion stellte sich mir dann die Frage, warum mehr Wuppertaler ins Stadion kommen, um eine Leinwand anzuschauen, als bei einem durchschnittlichen Spiel des WSV. P1020287

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Nach einer kleinen Unterbrechung erreichten wie den Hauptbahnhof, der eigentlich für den Verkehr gesperrt war. Die Herren in blau ließen uns aber durch, da sie bei uns keine schwarz-rot-gelben Utensilien entdecken konnten und so ging zumindest kurz zwischen Ohligsmühle und Kluse der Traum von der autofreien Stadt in Erfüllung.

Der gestürzten wünsche ich gute Besserung!

S-W-K

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Critical Mass Wuppertal 2014/02

Statt Auswärtsfahrt stand am ersten Freitag im Monat wieder die Critical Mass Wuppertal im Kalender. Nach §27 der StVO bilden 16 Radfahrer einen “geschlossenen Verband”. Der Verband darf dann die ganze Fahrbahn benutzen und auch rote Ampeln überfahren, wenn der erste Fahrer des Verbands noch bei grün drüber ist. Das führt dann gelegentlich zu großartigen Blitzer-Fotos, die uns von einem Mitarbeiter des Straßenverkehrsamts zugespielt wurden:

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(c) critical mass wuppertal / fb

Trotz Sturmwarnung, Regen und einstelligen Temperaturen fanden sich 26 Teilnehmer, mit denen der Verband gebildet werden konnte. Traditionell war das Fahrerfeld sehr gemischt, von Fixie-Punks bis E-Bike Muttis (hau mal ab mit deinem Akkuschrauber!) war alles dabei. Die Route (die übrigens vorher nicht geplant und immer von der Feldspitze spontan bestimmt wird) führte vom Treffpunkt an der Ohligsmühle nach Oberbarmen, Schwarzbach hoch durch ein mir bisher unbekanntes und grottenhässliches Neubausiedlungsgebiet über den neuen Teil der Nordbahntrasse zurück auf die Talachse durchs Luisenviertel hoch zum Hutmacher. Ein vergleichsweise kurzes Vergnügen, was verständlicherweise dem ungemütlichen Wetter geschuldet ist.

Treffpunkt der nächsten Fahrt ist der 07.März, 19:00 an der Ohligsmühle.

(c) talradler.de